Folge 18 - Das Schulmilch-Special

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Folge 18 - Das Schulmilch-Special

In dieser Folge geht es um

  • unterversorgte Kinder, Mangelernährung,
  • Kinder, die ohne Frühstück zur Schule gehen und
  • gesteigerte Leistungsfähigkeit und Konzentration durch Milch

Und das durch die Jahrzehnte hindurch bis heute in die Gegenwart. Es geht um Subventionierung, um Gründe und Hintergründe und es geht natürlich, wie könnte es anders sein, um die Volksgesundheit.

Transkript

Schön, dass du wieder dabei bist, bei Milchgeschichten, dem Podcast rund um die Kuhmilch. Ich bin Stefanie und in dieser Folge soll es nun endlich um die Schulmilch gehen.

Schulkinder waren von Beginn an eine wichtige Zielgruppe für die Werbung. Zum einen, weil es nach dem Zweiten Weltkrieg darum ging, die Kinder möglichst gesund zu ernähren und zum anderen, weil die Schulkinder als Kunden von morgen angesehen wurden.

Durch die vorhandene Struktur im Schulalltag war es einfach, die Kinder regelmäßig mit ihrer extra Portion Milch zu versorgen und daran zu gewöhnen. Die Subventionierung der Schulmilch unterstützte dabei den Prozess auf eine Weise, die sich auch in den Statistiken widerspiegelt. Als im Jahr 1966 die Schulmilch-Subventionierung in fast allen Bundesländern ausgesetzt wurde, ging auch der Schulmilch-Konsum rapide zurück. Seit 1977 wird die Schulmilch nun von der Europäischen Union gefördert bis heute.

Kurz noch ein historischer Abriss. Und zwar habe ich in der Sammlung Schulmilch 2 Molkereitechnik Band 52 von 1981 einen Aufsatz von Dr. W. R. Thümen gefunden aus Nürnberg und der schreibt, dass 1926 Nürnberg als Pionier in der Versorgung von Schulen und Kindergärten mit Milch gestartet hat. Und er zitiert dort einen Geschäftsbericht der Bayerischen Milchversorgung von 1926 in Erfahrung und Erfolge in der Distribution von Schulmilch: „Unsere Absicht bei der Belieferung der Schulen mit Milch ist nicht die Erzielung von Gewinnen, sondern wir wollen in dem nährungspolitischen und volkswirtschaftlichen Interesse unseres Landes die Kinder an den für Gesundheit und Wachstum so überaus wertvollen Milchgenuss gewöhnen.“

Hier wird also wieder dieses Zweigespann genannt aus Volksgesundheit und Volkswirtschaft. Und Dr. W. R. Thümen schreibt dann weiter, dass nach dem Ende der Wettwirtschaftskrise der Absatz von Schulmilch auf weniger als die Hälfte zurückging, da seit 1930 die Schülerinnen und Schüler Kakao bekommen konnten. Und in der Kriegsbewirtschaftung des Zweiten Weltkriegs war Schulmilch nicht vorgesehen, deswegen ging halt auch dort natürlicherweise der Schulmilchabsatz zurück. Und erst nach 1950 wurde die Schulmilch wieder gefördert, das war Teil des Grünen Plans, von dem ich dir auch schon in vorangegangenen Folgen erzählt habe. Und wie ich eingangs erwähnte, wurde die Subventionierung der Schulmilch bis 1966 durchgeführt mit einer Ausnahme und zwar Nordrhein-Westfalen. Dort wurde die Schulmilch bis 1974 gefördert und dann ging auch dort der Absatz zurück. Und während der Absatz zurückging, stemmte sich die Milchlobby dagegen und setzte durch das ab 1977 die Schulmilch bundesweit durch die Europäische Union gefördert wurde. Und das wird sie eben bis heute.

Die Schulmilchbefürworter argumentieren über die gesamte Nachkriegszeit bis heute gleich. Es geht immer um die Gesundheit der Kinder. Nur Kuhmilch scheint dazu in der Lage zu sein, Kinder mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen, die sie für eine gesunde Entwicklung brauchen. Und dabei scheint die Darreichung der Kuhmilch untergeordnet. Kakao- und Milchmixgetränke sind ebenso geeignet wie Joghurt, Käse und – mal ein wenig weitergesponnen – die Milchschnitte.

Die Motivation, die Schulmilch zu fördern, ist also in den letzten 60 Jahren immer gleich geblieben und zwar aus den folgenden Gründen: Die Kinder kommen ohne Frühstück und ausreichende Pausenverpflegung in die Schule. Die Kinder sind unterversorgt und mangelernährt. Und durch die Schulmilch sind die Kinder leistungsfähiger und können sich länger konzentrieren. Das sind die drei Hauptargumente, die angeführt werden und die sich wirklich durch die Jahrzehnte durchziehen, dass auch diese beiden Zitate - eins aus 1997 und eins von 2017 zeigen sollen.

Das erste ist aus der Studie zur Schulmilchversorgung in Deutschland von 1997: „Sollte jedoch die Schulmilchversorgung ganz eingestellt werden, stellt dies vor dem Hintergrund der keineswegs befriedigenden Versorgungssituation der Schüler mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen einen schweren Rückschlag der Bemühungen einer Vielzahl von Organisationen und Institutionen dar, die einen Beitrag zur Volksgesundheit und zur Aufklärung über gesunde Ernährung leisten.“

Das zweite Zitat habe ich am 6.01.2017 von der Webseite www.weltschulmilchtag.de abgerufen. [Anmerkung: Die Webseite gibt es mittlerweile nicht mehr, Du kannst den Artikel über archive.org hier nachlesen: https://web.archive.org/web/20170503100245/http://www.weltschulmilchtag.de/stirbt-die-schulmilch-aus]

Und zwar wird dort geschrieben: „Dennoch sieht die Ernährung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland desolat aus. Zwei von drei Kindern müssen nach einer Studie der WHO und der Universität Bielefeld mit leerem Magen in die Schule gehen. Bei Jugendlichen sind es noch mehr. Ebenfalls 40 Prozent erhalten keine warme Mahlzeit. Vielen Kindern mangelt es dadurch an wichtigen Nährstoffen. Insbesondere leidet die Konzentrationsfähigkeit bei Kindern durch die Fehlernährung.“

Was ich jetzt hier so spannend finde, ist, dass es sich wirklich durchzieht. Das sind Zitate von 1997 und von 2017, im Abstand von 20 Jahren und davor dann das Zitat von 1926, was ich anfangs eingeführt habe. Und dann natürlich hast du schon viele Zitate vom Milchkaufmann gehört, wo darauf hingewiesen wurde, wie wichtig die Kuhmilch für die Volksgesundheit ist. Und es zieht sich wirklich durch, es verbessert sich nichts. Das ist ja das Interessante an der ganzen Sache. Es hat sich bis heute nichts an der Situation verbessert. Anscheinend sind alle Kinder und alle Menschen heute genauso mangelernährt wie vor 100 Jahren quasi. Es gab keine Verbesserung, wenn wir diesen Zitaten Glauben schenken wollen.

Du kannst dich auch selbst davon überzeugen, wenn du dich umschaust, wir haben heute diese Umstände nicht mehr. Natürlich kann es sein, dass es Eltern gibt, ihre Kinder ohne Frühstück in die Schule schicken. Und natürlich kann es sein, dass es Kinder gibt, die morgens einfach nicht frühstücken wollen. Das kann alles sein. Aber wir haben heute einfach nicht mehr diese Situation, wie wir sie noch in der Nachkriegszeit hatten. Es besteht dieser Umstand von Mangel einfach nicht mehr. Und es ist einfach so spannend, dass der Konsum von Kuhmilch immer gleich begründet wird, egal in welchem Jahrzehnt wir uns befinden. Wirklich über Jahrzehnte hinweg immer die gleiche Argumentation.

Und die Grundlage wurde natürlich dann wieder in der Nachkriegszeit gelegt durch den Milchkaufmann. Und da wurden 1951 Fragen gestellt, wie man eine systematische Schulmilchspeisung aufziehen und durchführen könnte: „Die Schulmilchspeisung ist nicht nur dazu angetan, die Kinder frühzeitig an den regelmäßigen Genuss der Milch zu gewöhnen und in ihnen spätere, feste Kunden zu gewinnen, sondern sie würde auch eine sofortige, wesentliche Steigerung des Trinkmilchverbrauchs herbeiführen.“

Und es finden sich dann Hinweise für den Milchkaufmann, wie er die Schüler als Kunden gewinnen kann und zwar, indem er den Eltern entsprechendes Werbematerial zukommen lässt und anschließend einen persönlichen Besuch bei den Eltern ankündigt und absolviert natürlich auch und den Eltern dann vorschlägt, dass die Kinder eine Flasche Milch oder Joghurt mit zur Schule nehmen.

“Wichtig ist, dass der Milchkaufmann bei den Eltern auch wirklich eindringlich zu werben versteht. Er muss daher mit allen Werbeargumenten bestens vertraut sein.“

Und noch ein weiteres Zitat: “Alle diese Arbeiten werden sich bezahlt machen, da sie nicht nur eine gute Allgemeinwerbung für die Milch darstellen, sondern da sie zugleich neue Geschäftskunden werben und außerdem die heutigen Kinder in vielen Fällen zu einer späteren Stammkundschaft erziehen.“

Dann wird noch diskutiert, dass Trinkhalme das Milchtrinken für Kinder interessanter machen. Also die Überlegungen wirklich aus den verschiedensten Sichtweisen. Wie können wir jetzt Milch total interessant machen?

Und 1953 wurden dann zwei Lehrtafeln des Vereins zur Förderung des Milchverbrauchs in Schulen verteilt. Zum einen über die Trinkmilchverarbeitung, zum anderen über die Buttererzeugung. Und diese Tafeln plus Begleitheft sorgen für die systematische Einbeziehung der für die Volksernährung so wichtigen Milch in den Unterricht. Und das ist der Anfang. Wenn du selber Kinder hast oder wenn du dich an deine Schulzeit zurück erinnern kannst, dann weißt du, dass die Milchlobby da stark mit drin ist. Es gibt viel Unterrichtsmaterial, was von den Lehrer und Lehrerinnen übernommen werden kann, wenn sie es möchten.

Ebenfalls 1953 empfanden Lehrer die Schulmilch noch als lästig: „Diese Auffassung bei den Erziehern gilt es zu überwinden. Es muss ihnen klar gemacht werden, dass Milch Lernen hilft, da sie das Kind erfrischt, kräftigt und aufnahmefähig macht.“

Dann wurden als weitere Werbemaßnahme Kreis- und Stadtschulräte und Leiter der örtlichen Gesundheitsverwaltungen durch die Molkereien geführt, damit ihnen der Werdegang der Schulmilch bekannt wurde.

Dazu habe ich hier noch ein Zitat aus der Kundenzeitschrift für die westdeutsche Milchwirtschaft „Frisch und froh“: „Ein ganz besonderer Wert wird auf die Aufklärung über Wert und Wichtigkeit des Milchgenusses in den weiblichen Berufsschulen gelegt, denn man weiß, dass hier die zukünftigen Hausfrauen und Mütter sind, die einmal die Lebenshaltung der Familie und ihrer Ernährung bestimmt entscheiden. Jedes junge Mädchen, das die Berufsschule verlässt, bekommt als willkommenes Geschenk von der Landesgemeinschaft ein hübsch ausgestattetes Milchkochbuch überreicht, in dem Rezepte zeigen, wie vielseitig und abwechslungsreich es sich mit Milch kochen lässt. Ca. 200.000 dieser Bücher werden im Jahr an Berufsschülerinnen verschenkt. Die Freude, mit der die jugendlichen Gedankengänge der Aufklärung über Milch und Milchverbrauch folgen, beweist, dass die Landesvereinigung wohl daran tat, in der Schulmilch neue Wege aufzuweisen, die sich gewiss segensreich für die Volksgesundheit auswirken werden.“

Dieses Buch ist also nur eine Werbemethode von vielen. Es wurden über die Jahre und Jahrzehnte hinweg verschiedenste Werbemethoden angewendet, unter anderem besondere Verpackungen, Unterrichtsmaterialien, Preisausschreiben und Wettbewerbe, dann natürlich auch über die persönliche Ansprache der Eltern, Führungen durch Molkereien und Milchaufsätze in der Milchunterrichtsstunde mit Prämierung.

Dazu habe ich hier noch ein Zitat von unserem Lieblingsmilchwerbefachmann Otto Grube aus Dortmund von 1952: „Von größter Bedeutung aber ist die Zukunftsarbeit auch für die Milchwerbung die Werbung auf weite Sicht, d.h. die Werbung und Aufklärung unter der schulpflichtigen Jugend. Wir führen deshalb die Lehrerkollegien und die oberen Klassen sowohl der Volks- wie auch der höheren Schulen und der Berufsschulen durch die Milchversorgung und legen so bei den künftigen Vätern und Müttern der kommenden Generation den Grundsteins und Verständnis für den hohen Wert unserer Milch. Wir haben uns ein System praktischer Mitarbeit der Schuljugend dafür ausgedacht. Wir lassen die Klassen anhand der Lehrtafel in einer Milchunterrichtsstunde einen Aufsatz über das bei uns Gesehene und Gehörte schreiben. Dabei kann jeder Schüler und jede Schülerin eines der vielen Themen aus dem weiten Gebiet der Milch selbst wählen. Die inhaltlich besten Arbeiten werden von uns in jeder Klasse mit Milchgutscheinen prämiert, die wiederum mit einem kurzen Werbespruch bedruckt sind. Am Schluss des Schuljahres prämieren wir dann noch einmal den besten Milchaufsatz des Jahres. Das ist eine praktische, persönliche, wirkungsvolle und billige Werbung, die nicht nur heute und morgen, denn die Kinder besprechen das Gesehene und Gehörte ja zu Hause, ihre Früchte trägt, sondern die auf Jahre hinaus vorarbeitet und ein gesundes Verständnis für die Milch in die junge Generation legt.“

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Ich komme mir so ein bisschen manipuliert vor, wenn ich das lese. Und das ist natürlich der Grundsatz der Milchlobby und der Milchwerbung, dass wir manipuliert werden dazu Milch zu trinken. Und das Spannende ist eben dann die Realität, dass der Absatz immer wieder zurückgegangen ist. Die Milchlobby kämpft die ganze Zeit gegen den sinkenden Trinkmilchabsatz. Und auch natürlich bei der Schulmilch, denn wie ich anfangs erwähnte, wurde ab 1930 Kakao verkauft und seitdem wollte kaum ein Schüler, kaum eine Schülerin mehr pure Milch trinken, sondern nur noch Milchmischgetränke, in diesem Fall zunächst Kakao. Und später - vielleicht erinnerst du dich an deine Schulzeit - kam da so Erdbeermilch und Bananenmilch und Vanillemilch dazu. Ich weiß noch, dass wir diese kleinen Tetrapacks hatten, die man dann sich da beim Hausmeister kaufen musste und so. Ich kann mich da noch daran erinnern.

Und ja, das ist ein System. Und es ist ein sehr perfides System. Und wenn du nochmal an diese Zitate zurückdenkst, wie ja, die Berufsschülerinnen strahlen fröhlich toll, das alles annehmen, weil es ja so klasse ist, diese Milchkochbücher und so und wie halt die jungen Menschen davon überzeugt werden, dass Milch wirklich so gut für sie ist. Und das ihnen immer wieder vorgesagt wird und diese jungen Menschen sind unsere Eltern oder Großeltern und haben das an uns weitergegeben.

Ich möchte noch einen Zitat aus dem Milchkaufmann von 1959 anschließen: „Die Eltern sind meistens sehr rasch zu überzeugen, dass Milch ein für ihre Kinder unentbehrliches Getränk ist. Aber die Eltern haben zu Hause sehr oft selbst ihre liebe Not mit ihren Kindern und dann hilft alles zu reden, von Gewaltmaßnahmen ganz zu schweigen, hinsichtlich des Milchtrinkens nicht. Kinder muss man entsprechend beeinflussen, indem man ihnen die Milch besonders begehrenswert erscheinen lässt.“

Also wie es scheint, war 1978 die Gewöhnung der Kinder an die Schulmilch immer noch nicht so ganz abgeschlossen, denn Dr. G. Andersen hat in einem Schulmilchsymposium Folgendes berichtet: „Kinder akzeptieren den Verzehr von Milch auf die Dauer in der Regel nicht ohne Weiteres. Man spricht seit Langem von der Milchmüdigkeit und hat daher schon vor dem Zweiten Weltkrieg in breit angelegten Versuchen den Versuch gemacht, diese unerwünschte Erscheinung durch geschmackliche Variationen des Angebots für ein Schulfrühstück zu überwinden. Insbesondere ist es da der Kakaotrunk gewesen, der im Wettbewerb mit anderen möglichen Geschmacksvarianten wie Banantrunk, Vanillemilch usw. das Rennen gemacht hat.“

Ich habe zum Thema Schulmilch und zum Weltschulmilchtag eine Grafik erstellt, die du dir sehr gerne anschauen kannst, die verlinke ich auch unter dem Transkript, in der ich all meine Erkenntnisse nochmal zusammengefasst habe, in kurzer übersichtlicher Form. Kannst du auch gerne teilen, wenn du das möchtest.

In den nächsten Folgen werde ich dann noch einmal mehr auf die verschiedenen Werbetechniken eingehen und welche Werbesprüche ich über die Jahre gesammelt habe, um nochmal genauer zu zeigen, wie die Milchlobby versucht hat den Milchkonsum zu steigern. Und ich freue mich, wenn du dann wieder mit dabei bist.

Links zur Folge

Grafik zum Weltschulmilchtag
https://create.piktochart.com/output/16140515-weltschulmilchtag

Artikel "Stirbt die Schulmilch aus?"
http://www.weltschulmilchtag.de/stirbt-die-schulmilch-aus [Der Artikel ist nicht mehr online]
Artikel via archive.org lesen

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Quellen

Einen großen Teil meiner Informationen beziehe ich aus der Bibliothek der ehemaligen Milchforschungsanstalt in Kiel.

Max Rubner-Institut
Hermann-Weigmann-Str. 1
24103 Kiel

Webseite

Diese Bibliothek beherbergt einen wahren Schatz an Dokumenten zur Milchwissenschaft und direkt gegenüber ist auch noch der Unverpacktladen- sehr praktisch :-)

Weitere Quellen

ROLLINGER, Maria, 2013: Milch besser nicht. 5. Auflage Trier: JOU-Verlag | Meine Rezension zum Anhören.

Die Milch : Geschichte und Zukunft eines Lebensmittels / hrsg. im Auftr. der Stiftung Museumsdorf Cloppenburg, Niedersächsisches Freilichtmuseum von Helmut Ottenjann ... [Museumsdorf Cloppenburg, Niedersächsisches Freilichtmuseum], Cloppenburg : Museumsdorf Cloppenburg, 1996.

FINK-KEßLER, Andrea, 2013: Milch - Vom Mythos zur Massenware. 1. Auflage München: oekom

HAHN, Christian Diederich, 1972: Vom Pfennigartikel zum Milliardenobjekt - 100 Jahre Milchwirtschaft in Deutschland. 2. Auflage Hildesheim : Verlag Th. Mann OHG

SCHWERDTFEGER, Curt, 1956: Milch, Wunder der Schöpfung, Quelle der Gesundheit : Ein dokumentar. Bildwerk über d. Milch u.d. Milcherzeugnisse. 2. Auflage Hildesheim : Verlag Th. Mann

WIEGELMANN, Günter, 1986: Unsere tägliche Kost. Geschichte und regionale Prägung. 2. Aufl. Münster: F. Coppenrath Verlag

BROCKS, Christine, 1997: Die Kuh - die Milch : eine Publikation des Deutschen Hygiene-Museums Dresden

Grafes Handbuch der organischen Warenkunde, Vol. 5 Halbbd. 1 (ab S. 306)
http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN832533432

Lebendiges Museum online: http://www.dhm.de/lemo