Warum Sport als Ausgleich nicht reicht.

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Folge 046 - Warum Sport als Ausgleich nicht reicht.

Bisher hast Du Sport immer als Ausgleich genutzt.

Wenn Dein Leben zu stressig wird, Dich das Leid der Tiere hilflos macht oder Du einfach mal abschalten möchtest, hast Du Dir Deine Joggingschuhe angezogen und bist losgelaufen.

Oder Du bist zum Schwimmen gegangen, hast Kraftsport gemacht oder getanzt.

Du bist lange Rad gefahren oder hast Fußball gespielt, Badminton oder Tennis.

Das ist klasse- damit stärkst Du Deine körperliche Resilienz. Du hältst Dich fit und gesund.

Was tust Du aber, wenn Dein Körper plötzlich krank wird? Stell Dir vor, Du brichst Dir ein Bein und kannst für längere Zeit einfach keinen Sport mehr treiben.

Viele fallen dann in ein Loch- der Ausgleich fehlt, sie wissen nicht, wie sie ihren Stress nun regulieren sollen und fallen aus ihrem Stress-Toleranz-Fenster.

Darum ist es wichtig, dass Du alle vier Resilienztypen stärkst- neben der körperlichen Resilienz gibt es auch noch die psychische, die emotionale und die soziale Resilienz.

Für alle Resilienztypen gibt es verschiedene Übungen, die ich schon in vorangegangen Folgen vorgestellt habe.

Wenn Du merkst, dass Du Sport als Ausgleich bevorzugst, schau Dir unbedingt noch einmal die Übungen zu den anderen Resilienzen an und baue sie in Deinen Alltag ein- so webst Du Dir ein Sicherheitsnetz, dass Dich im Notfall trägt.

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