Kannst Du nicht mal eine Ausnahme machen?

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Folge 052 - Kannst Du nicht mal eine Ausnahme machen?

Warum sollen eigentlich immer die Veganer*innen eine Ausnahme machen, wenn es um den Familienfrieden geht?

Warum kann die eigene Mutter den Kartoffelbrei nicht einfach mit Magarine, statt mit Butter anrühren- sie weiß doch schließlich, dass wir vegan leben.

Diese Fragen kamen im Von Herzen Vegan Clan auf, als ein Mitglied einen Zeitschriftenartikel mit einem Interview mit Dr. Melanie Joy postete, in dem genau diese Situation erwähnt wurde:

Die Veganerin Maria fühlt sich verletzt und nicht verstanden, weil ihre Mutter sich weigert den Kartoffelbrei zu veganisieren. Im folgenden erklärt Dr. Melanie Joy im Interview wie diese Situation entstehen konnte und warum die einzelnen Protagonisten so reagieren.

Zum Abschluss stellt der*die Autor*in des Artikels die Frage: "Aber hätte Maria die Butter nicht doch essen sollen, des lieben Familienfriedens wegen?"

Und genau das ist es, was Clan-Mitglied Kathrin (zu recht) stört- warum wird das "eine Ausnahme machen" nur von der einen Seite verlangt?

Ich bin der Meinung, dass diesem Konflikt die priviligierte Stellung der Nicht-Veganer*innen zugrunde liegt- was genau ich damit meine, erzähle ich in dieser Podcastfolge.

Vollständiges Transkript

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Von Herzen Vegan Podcasts, der dir hilft, dich gelassen und souverän durch deinen veganen Alltag zu bewegen. Ich bin Stefanie und ich möchte in dieser Folge über eine Herausforderung sprechen, auf die mich ein Clanmitglied aufmerksam gemacht hat.

Und zwar hat Kathrin im Clan einen Ausschnitt von einer Zeitschrift gepostet, einen Artikel, in dem Dr. Melanie Joy zum Thema Karnismus und Beziehungen zwischen Veganer·innen und nicht Veganer·innen interviewt wurde. Ich habe diesen Artikel durchgelesen und Kathrin hat mich dann auf etwas aufmerksam gemacht, was sie besonders daran gestört hat an diesem Artikel. Obwohl es sonst eigentlich ein sehr schönes Interview ist, schwingt dort aber doch dann die Sicht des·der Nichtveganer·in mit. Und damit du dir auch davon ein Bild machen kannst, werde ich jetzt zwei Absätze aus diesem Artikel vorlesen. Der Artikel hatte den Titel: „Eine unmögliche Beziehung“ und der erste Absatz lautet wie folgt:

„Maria geht's nicht gut. Sie ist wütend auf ihre Mutter, ihren Bruder, ihren Mann. Ein wenig auch auf sich selbst. Und das alles wegen eines Stücks Butter. Ihre Mutter hatte sich geweigert, dem Kartoffelbrei Margarine statt Butter unter zu rühren. Obwohl sie weiß, dass Maria Veganerin ist. Natürlich hatte ihr Bruder darüber einen Witz gemacht und natürlich hatte ihr Mann sich das Grinsen nicht verkneifen können. Jetzt sitzt Maria inmitten einer fröhlichen Runde, ausgeschlossen und niedergeschlagen, wie so oft.“

Das ist der erste Absatz. Dann kommt das Interview mit Dr. Melanie Joy. Was sie dazu sagt, wie man mit so einer Situation umgehen kann. Und der Artikel endet dann mit diesem Absatz: „Aber hätte Maria die Butter nicht doch essen sollen, des lieben Familienfriedens wegen? Dr. Melanie Joy seufzt: ‚Es ist für viele Veganer ein immenser Stress, permanent einem Ideal zu entsprechen. In einer perfekten Welt würde man nicht gedrängt werden, aus einem sozialen Druck heraus etwas zu tun, was gegen die eigenen Prinzipien verstößt. Aber die Welt ist nicht perfekt. Wir müssen Entscheidungen treffen, die uns vielleicht nicht gefallen. Und für einige Veganer kann es in bestimmten Situationen ein Ausweg sein, von den Prinzipien abzuweichen. Wir müssen sehr vorsichtig sein, nicht in einen Perfektionismus zu verfallen, der toxisch sein kann.‘“

Kathrin hat dazu geschrieben, dass sie am meisten dieser letzte Absatz beschäftigt. Für den Familienfrieden eine Ausnahme machen, sich gedrängt fühlen. Sie schreibt: „Die Ausnahme hätte ja auch sein können, dass die Butter einmal weggelassen wird für den Familienfrieden. Also wird eine Ausnahme machen nur von einer Seite verlangt.“

Ich persönlich finde natürlich auch, dass etwas zu essen, was man aus verschiedensten Gründen nicht essen möchte, mehr Ausnahme erfordert, als etwas wegzulassen. Hier prallen also ganz natürlicherweise wieder zwei Sichten aufeinander: die der Veganer·innen und die der Nicht- Veganer·innen. Und der Artikel ist ganz klar aus Sicht eines·r Nicht-Veganer·in geschrieben worden. Das merkt man direkt an der Wortwahl. Und so ist eben auch diese Situation: Wer macht jetzt für wen eine Ausnahme? auch aus dieser Sicht geschrieben. Und meiner Meinung nach liegt das vor allem daran, dass wir als Veganer·innen eine Minderheit darstellen. Und jede andere Minderheit kennt das auch schon, dass die Mehrheit immer für sich in Anspruch nimmt, der Standard zu sein, die Norm zu sein.

In diesem Fall sind also die Nicht-Veganer·innen die Norm. Und das bedeutet, dass von den Veganer·innen verlangt wird, sich anzupassen und dass verlangt wird, dass die doch mal eine Ausnahme machen können. Und gar nicht erst in Betracht gezogen wird, dass man selbst auch eine Ausnahme machen und sich anpassen könnte an die Minderheit. Aus meiner Sicht ist das tatsächlich ein Privilegienproblem. Die Mehrheit nimmt ihr Privileg als Mehrheit in Anspruch, übt es aus, in dem gesagt wird „Okay, warum kann Maria nicht einfach mal eine Ausnahme machen und die Butter essen? Warum muss die sich denn so anstellen?“ Dass da ganz andere Mechanismen wirken bei Maria als Veganerin, das wird einfach außer Acht gelassen, sondern es wird diese Norm dahin gestellt und gesagt okay, Du als Minderheit muss dich anpassen. Und das geht eben wie gesagt allen Minderheiten so, dass sie immer wieder damit konfrontiert werden, dass die Mehrheit ihr Privileg ausspielt und sagt: Das ist der Standard, das ist die Norm. Stell dich nicht so an.

Es erfordert Sensibilität und Empathie seitens der Nicht-Veganer·in, sich da einzufühlen und von dieser Privilegiensichtweise abzurücken und eine neutrale Sichtweise einzunehmen und zu schauen, wo sich beide denn begegnen können. Da viele Nicht-Veganer·innen sich überhaupt nicht dessen bewusst sind, dass sie als Mehrheit eine privilegierte Stellung haben. Es ist schwer, Ihnen das bewusst zu machen und sie zu bitten, einen neutralen Grund zu suchen. Das heißt, dass wir, so lange wir als Veganer·in eine Minderheit bilden, tatsächlich leider immer in diese Rolle gepresst werden, von der Norm abzuweichen. Wir sind nicht die Norm, auch wenn wir das aus ökologischen und ethischen Gründen eigentlich sein sollten. Aber wir sind nicht die Norm. Wir sind nur eine Minderheit und dadurch ist es unsere Aufgabe, uns Privilegien zu erstreiten.

Wenn das nicht in deiner Natur liegt und du eher Konflikten aus dem Weg gehst, wirst du wahrscheinlich auch eher dazu neigen, dann wie auch immer geartete Ausnahmen zu machen oder dich anderweitig anzupassen. Wichtig ist dabei, dass du dich selbst nicht verrätst. Dass du dir selbst darüber bewusst bist: Was sind die Werte, die du in keinem Fall verraten kannst? Wo kannst du deinem Gegenüber entgegen gehen und Kompromisse machen? Und wo gibt es einfach keine Kompromisse?

Ich könnte die Butter zum Beispiel nicht essen. Wenn ich wüsste, das ist nicht vegan, ich kann es einfach nicht essen. Das liegt daran, dass ich so stark ethisch motiviert bin, dass ich das einfach, ja, es verbietet sich mir einfach. Ich kann es nicht. Ich kann es einfach nicht essen. Das ist nicht, dass ich das eklig finden würde. Wobei ich keine Ahnung habe, ob, wenn ich jetzt tatsächlich mal wieder Butter essen würde oder das ist jetzt eben auch schon lange her, ob ich es dann tatsächlich schmecken würde und das eklig finden würde? Ich weiß es nicht, aber es verbietet sich mir einfach aus ethischen Gründen. Ich kann es nicht. Da ist mein Wertesystem so stark, dass es sagt: Nein, es geht einfach nicht, ich kann es nicht. Und dann opfere ich lieber den Familienfrieden, als dass ich diesen Kartoffelbrei essen würde.

Was Kathrin jetzt also am meisten beschäftigte, war ja das nur von einer Seite, also von dem·der Veganer·in verlangt wird, eine Ausnahme zu machen und die andere Seite überhaupt nicht befragt wird. Ich habe Dr. Melanie Joy nicht so verstanden, dass sie das so meinte, dass ein·e Veganer·in unbedingt eine Ausnahme machen sollte, sondern dass es für manche Veganer·innen tatsächlich eine Möglichkeit sein kann, eine Ausnahme zu machen. Ich kenne da Veganer·innen, die zum Beispiel dann einmal im Jahr noch den nicht-veganen Kuchen von der Oma gegessen haben, weil sie einfach ihre Oma so gern haben oder hatten und die Oma einfach nicht verstanden hat, was vegan bedeutet und sie gedacht haben: „Naja, es ist sowieso endlich, Oma ist irgendwann nicht mehr da. Und ja, jetzt habe ich vorher, keine Ahnung, 30 Jahre lang Omas Kuchen gegessen, dann esse ich den jetzt halt noch fünfmal. Und wenn Oma nicht mehr da ist, ist das dann auch passé.“ Dass das so eine Ausnahme ist, die sie für sich dann so akzeptiert haben und für sich ausgehandelt haben. Aber das ist nicht so ein generelles na ja, mal mach ich so, mal mach ich so, sondern das ist diese eine Ausnahme und damit können sie sehr gut leben. Das kann also für einzelne Veganer·innen funktionieren.

Und dann gibt es halt Veganer·innen wie mich zum Beispiel, für die funktioniert so was nicht. Ich könnte einfach keine Ausnahme machen, weil sich das mir aus ethischen Gründen verbietet. Und so muss jede·r Veganer·in für sich rausfinden: Ist es für mich möglich, eine Ausnahme zu machen? Wie fühle ich mich denn damit? Kann ich damit leben oder kann ich damit nicht leben? Und nicht: was sagen andere darüber? Also wenn ich jetzt sage, ich könnte das nicht, dann ist es kein Urteil darüber, wenn du das kannst. Ich meine, wenn du dich gut damit fühlst, dass du einmal im Jahr den nicht-veganen Kuchen von deiner Oma isst, dann ist es doch in Ordnung. Aber wir lassen uns eben leicht davon beeinflussen, was andere Veganer·innen sagen. Wenn die dann sagen „Wow, wieso machst du das denn? Dann lebst du halt nicht mehr vegan. Wenn du einmal im Jahr das machst, hier zehn Schläge auf den Hinterkopf“, so in der Art, also dann lassen wir uns davon beeinflussen. Und das ist meine Botschaft auch an dich.

Wenn du das kannst und das dein Weg ist, damit umzugehen, dann ist das in Ordnung und dann ist es egal, was andere sagen. Das ist aber genau auch die Schwierigkeit und die Herausforderung, dass uns das eben nicht egal ist, was andere sagen. Und da kommt dann auch wieder das „innere stärken“ ins Spiel, dass es darum geht, eine Haltung zu entwickeln, eine innere Haltung, die mitfühlend und empathisch auch dir gegenüber ist, dass du dich schützt, dich und deine Werte und dass du für dich selbst da bist und erst mal für dich sorgst und herausfindest: Was sind denn deine Werte und was ist denn das, was du wichtig und schützenswert findest und nicht dich davon abhängig machst, was andere sagen, was du tun sollst und wie andere das beurteilen, sondern deine Wertesystem findest und deine innere Haltung wirklich entwickelst, also authentisch wirst.

Und da werde ich auch noch mal eine Folge zu machen, weil das auch ganz viel mit gewaltfreier Kommunikation zu tun hat und ich jetzt gerade durch die neue Schule damit so stark in Kontakt bin und ich auch über verschiedenste Wege jetzt immer wieder mit diesen Themen in Kontakt komme. Und ich denke, dass das ganz viel Sinn ergibt, da auch noch mal drüber zu sprechen. Es geht da gar nicht so sehr um Worte, sondern um eine innere Haltung. Und diese innere Haltung wirst du nicht von heute auf morgen mit einem Fingerschnipsen entwickeln. Das ist ein Weg, das ist ein Ausprobieren. Und es gibt ganz viele Stolperfallen, die in unserer Vergangenheit begründet sind. Wir sind alle nicht so aufgewachsen, wie wir es uns für unsere Kinder wünschen würden. Wir haben alle, wenn es nicht das Elternhaus war, dann auf jeden Fall durch die Schule diese Normierung erfahren und dieses Gut und schlecht und nur die Lauten werden gesehen und die Leisen werden dazu angehalten, auch laut zu sein und eine bestimmte Bewertung erfahren. Und in der Schule wurden wir dazu erzogen, Leistung zu zeigen und uns mit anderen zu messen und an anderen zu orientieren.

Und da kommen wir dann wieder in diese Schleife rein, dass wir denken, okay, wenn jetzt andere Veganer·innen sagen, das ist nicht in Ordnung und das ist nicht vegan genug, wenn ich da jetzt eine Ausnahme mache, dann darf ich das nicht und dann ist das nicht okay. Und das gilt es jetzt zu durchbrechen und da dann wirklich zu sagen okay, das bin ich, ich lebe vegan und einmal im Jahr mache ich jetzt diese Ausnahme. Oder ich habe jetzt gerade angefangen, vegan zu leben und am Anfang bin ich noch nicht so stark und dann mache ich ab und zu mal eine Ausnahme und ich will das aber gar nicht und ich möchte in Zukunft damit aufhören. Aber im Moment bin ich noch nicht stark genug. Und dann sich selbst liebevoll zu begleiten und zu sagen okay, ich verzeihe mir dafür, ich verzeihe mir dafür, dass ich diese Ausnahme gemacht habe. Ich bin einfach noch nicht so weit und ich nehme mich jetzt an die Hand und ich überlege mir für das nächste Mal Strategien. Ich denke darüber nach, wie könnte ich denn damit umgehen? Wie könnte ich es denn beim nächsten Mal anders machen, damit ich nicht wieder in diese Falle gerate, dass ich eine Ausnahme machen muss, weil ich sonst den Familienfrieden nicht wahren kann.

Und das ist auch ein Teil meines Buchs. Dass du da eine Blaupause quasi für dich entwickelst, wie du mit solchen Situationen umgehen kannst. Und ich finde es so wichtig, dass du individuell für dich herausfindest, wie du deinen Weg gehen kannst und wie du mit diesen ganzen Herausforderungen, die wir leider als Minderheit, als Veganer·innen haben, wie du damit individuell passend zu deiner Persönlichkeit und zu deiner Umwelt damit umgehen kannst, welche Strategien du für dich entwickeln kannst, weil es einfach keine Standardantworten gibt auf diese Situation. Du kannst dir Beispiele anhören, Beispiele anschauen, kannst anhören und sehen, wie andere das machen. Das ist sicherlich lehrreich und es wird dir auch helfen. Aber letztlich wirst du nur durch Ausprobieren und nur dadurch, dass du selber für dich überlegst, welche Strategien passen zu mir? Herausfinden, wie du am besten mit solchen Situationen umgehst.

Und da ich mich jetzt hier gerade so in das Thema reingeredet habe, werde ich auf jeden Fall in der nächsten Folge auch noch mal weiter über das Thema sprechen. Möchte es aber jetzt hierbei belassen.

Noch einmal zusammenfassend: Warum ist das so, dass jetzt nur die eine Seite dazu genötigt wird, eine Ausnahme zu machen, aber die andere Seite nicht? Das liegt aus meiner Sicht daran, dass wir als Veganer·innen eine Minderheit bilden und die Minderheit immer dazu genötigt wird, Ausnahmen zu machen, weil die Mehrheit von ihrem Privileg Gebrauch macht, sich als Norm, als Standard zu sehen. Und deswegen sind wir als Minderheit die Ausnahme von dieser Norm, von diesem Standard. Und da kommt jemand, der der Mehrheit angehört, gar nicht auf die Idee, dass er ja auch die Möglichkeit hätte, selber eine Ausnahme zu machen, sondern geht ganz selbstverständlich davon aus, dass die anderen immer diejenigen sind, die eine Ausnahme machen müssen, nämlich die Minderheiten. Du kannst es auch super noch nochmal beobachten an anderen Minderheiten, dass wir es nicht als Standard ansehen, dass alles barrierefrei ist, zum Beispiel Restaurants oder Arztpraxen oder öffentliche Einrichtungen generell, sondern dass Menschen, die vielleicht im Rollstuhl unterwegs sind oder blind sind oder gehörlos, dass die immer irgendwie herausfinden müssen, ob denn eine Einrichtung überhaupt barrierefrei und zugänglich für sie ist. Als Rollstuhlfahrer·in zum Beispiel herausfinden zu müssen, ob das Restaurant, in das ich gehen will, auch ein rollstuhlgerechtes WC hat. Und eine Rampe vielleicht, dass ich da überhaupt reinkomme und dass das nicht der Standard ist, sondern dass das ein Extra ist und eine Ausnahme sozusagen, die für Rollstuhlfahrer·innen gemacht wird. Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen.

Aber sobald du dich da für dieses Thema so ein bisschen sensibilisierst und den Fokus darauf setzt, wo gibt es überall Minderheiten und wer ist die Mehrheit, wer macht da von seinen Privilegien Gebrauch und wer nicht? Dann wirst du das überall sehen. Und vielleicht kannst du das ja jetzt mal in nächster Zeit einfach machen, dass du schaust, was für Privilegien genieße ich denn? Und von wem verlange ich dann eine Ausnahme zu machen und von wem denke ich: Ach, jetzt muss ich für den eine Ausnahme machen und empfinde das als Anstrengung. Also welche Minderheit gibt es in deinem Leben und wo bist du die Mehrheit? Das sind vielleicht auch noch mal interessante Fragen, um dieses Thema ein bisschen anzugehen.

Und dann danke ich dir fürs Zuhören. Und ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder mit dabei bist.

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Hinweis zum Von Herzen Vegan Clan

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Das Experimentarium gibt es seit Dezember 2022 nicht mehr.

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