Wenn eine Geschichte zur einzigen wird.

Ein Beitrag

Folge 076 - Wenn die eine Geschichte zur einzigen wird.

Im Buch "Sprache und Sein" von Kübra Gümüşay stieß ich auf den TedTalk von Chimamanda Adichie, in dem sie die Gefahr beschreibt, wenn eine Geschichte zur einzigen und damit auch zur einzigen Wahrheit wird.

Nachdem ich mir den TedTalk angeschaut hatte, wurde mir klar, wie leicht sich dieser Gefahr auf den Veganismus und die Veganer·innen übertragen lässt.

In den Medien streben wir danach eine Geschichte wieder und wieder nachzuerzählen: die Geschichte der·des schlanken, sportlichen und eloquenten Veganer·in.

Viele Veganer·innen versuchen diesem Ideal zu entsprechen, um diese Geschichte wieder und wieder wahr werden zu lassen, weil sie denken, dass es das ist, was die Nicht-Veganer·innen hören und sehen wollen.

Einige Veganer·innen verwenden viel Zeit darauf jegliche Geschichten, in denen Veganer·innen nicht dieser einen Geschichte entsprechen, aufzuspüren und Gegendarstellungen dazu zu verfassen.

Das alles führt dazu, dass Veganer·innen nicht als Individuen wahrgenommen werden, sondern lediglich als Teil eines Kollektivs.

Was wir brauchen sind viele verschiedene Geschichten, die alle gleichwertig nebeneinander existieren dürfen und Veganer·innen in allen Facetten zeigen, die eine diverse Menschheit zu bieten hat.

Vollständiges Transkript

Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Von Herzen Vegan Podcasts, der dir hilft, dich gelassen und souverän durch deinen veganen Alltag zu bewegen. Ich bin Stefanie und ich möchte mit dir in dieser Folge über die Gefahr sprechen, wenn die eine Geschichte zur einzigen Geschichte wird und damit auch zur einzigen Wahrheit.

Vorab möchte ich kurz zur aktuellen Situation Stellung nehmen. Durch die Corona-Krise sind wir alle irgendwie ein wenig aus dem Alltag gefallen, manche mehr, manche weniger und wahrscheinlich bleibst du auch zu Hause wie die meisten von uns und versuchst dadurch die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Nicht zu verhindern, aber wenigstens zu verlangsamen und hilfst damit dann die Auslastung der Kliniken, Krankenhäuser und der Menschen, die dort arbeiten, so weit zu begrenzen, dass sie sich eben nicht entscheiden müssen, ob jetzt der·die 80-Jährige operiert werden soll oder an die Herz-Lungen-Maschine gepackt werden soll oder der·die 40-Jährige Raucher·in.

Und ich weiß, diese selbst auferlegte Quarantäne zu Hause ist ein ziemlicher Stress-Test für uns selbst und auch für das Gesellschaftssystem. Manche werden viel weniger Zeit zur Verfügung haben als vorher, weil sie Kinder haben und sich um diese kümmern müssen oder weil sie in einem Beruf arbeiten, der gerade sehr wichtig ist und deswegen viel Zeit in Anspruch nimmt. Andere haben jetzt vielleicht viel mehr Zeit zur Verfügung und wenn du zu diesem Personenkreis gehörst, dann ist diese Folge auf jeden Fall für dich. Wenn du dir überlegst, was könntest du jetzt tun, um einerseits auch für deine Werte einzustehen, für die Tiere da zu sein, aber andererseits eben aufgrund der Corona-Krise zu Hause zu bleiben und dich deinen Mitmenschen gegenüber sozial zu verhalten.

Was ich damit sagen will ist, wenn du gerade keinen Kopf dafür hast, dann ist es gar kein Problem, dann hör dir die Folge einfach später nochmal an und nimm den Impuls, den ich in dieser Folge setzen möchte, einfach später nochmal mit. Es ist also überhaupt gar kein Problem, wenn du jetzt das Gefühl hast, du hast einfach keine Zeit, dich noch um irgendetwas anderes zu kümmern, als um dich selbst, deine Familie, deinen Alltag, das irgendwie so zu meistern und dass du nicht verrückt wirst und ihr nicht aneinander geratet und du irgendwie noch für dich da bist.

Dazu will ich noch sagen, das ist jetzt die Zeit für die Power-Ups, wirklich die zu üben und dir zu überlegen, was tut dir gut, dir wirklich jeden Tag drei Dinge vorzunehmen, die dir gut tun und die irgendwie in deinen Alltag einzubauen. Das müssen keine riesen Dinge sein, sondern das können auch ganz kleine Sachen sein und wenn du jetzt zum Beispiel mit den Kindern aneinander gerätst, wäre eine Möglichkeit, dass ihr vielleicht einfach wild und ausgelassen zu einer Musik eurer Wahl tanzt. Das funktioniert natürlich auch sehr gut mit dem·der Partner·in, wenn die Stimmung einfach extrem gestresst ist und angespannt und dieses Aufeinanderhocken euch einfach so sehr aus dem Takt bringt. Dann hilft so was zum Beispiel auch. Einfach irgendwie die Musik auswählen, was euch gerade am besten gefällt und dann mal fünf Minuten wild und ausgelassen durch die Gegend hüpfen und tanzen und springen und vielleicht auch ganz laut mitsingen. Das stärkt alles die Resilienz und das stärkt auch eure Bindung miteinander.

Viele Übungen stelle ich hier in diesem Podcast vor, wenn du dir dann so die ersten Folgen nochmal anschaust und anhörst, dann findest du da einige Vorschläge, was du jetzt tun kannst. Miteinander spielen, da sind nicht nur Brettspiele oder Puzzle mit gemeint oder Kartenspiele, sondern auch Online-Spiele, die du mit anderen Menschen, mit denen du jetzt halt nicht in Kontakt kommen kannst, aufgrund der Situation der selbstgewählten Quarantäne, sind gerade jetzt eine gute Möglichkeit, um die Verbindung zwischen deinen Mitmenschen mit denen du, also deinen Verwandten, Bekannten Freund·innen, mit denen du jetzt nicht zusammenkommen kannst, physisch in der realen Welt, diese dann virtuell zu stärken. Da gibt es die verschiedensten Spiele von kleinen Handyspielen hin bis zu Videospielen und da gibt es eine ganze Welt, die es zu entdecken gilt und auch dass ist eine Möglichkeit, wie ihr jetzt miteinander Verbindung halten könnt, auch wenn du in selbstgewählter Quarantäne bist.

Und nun zum Thema dieser Folge, der Gefahr der einen einzigen Geschichte, also wenn die eine Geschichte zur einzigen Geschichte wird, im Englischen: The Danger of The Single Story, das einem Ted Talk der Schriftstellerin Chimamanda Adichie entnommen ist. Und ich bin darauf gekommen durch das Buch „Sprache und Sein“ von Kübra Gümüşay und es hat es bei mir so klick gemacht, dass ich daraus eine eigene Podcast Folge machen wollte. (Zum Buch „Sprache und Sein“ gibt es eine Rezension im Einfach Vegan Podcast.)

Und diese Gefahr der einen einzigen Geschichte, also wenn die eine Geschichte zur einzigen Geschichte wird, The Danger of The Single Story, ist etwas, was ich in der veganen Bewegung ganz klar sehen kann. Also wenn eine einzige Geschichte die Wahrnehmung einer ganzen Gruppe von Menschen dominiert, dann existieren diese Menschen nicht mehr als Individuen. Eine Wahrheit wird zur einzigen Wahrheit. Und genau das ist etwas, was ich in der veganen Bewegung und im Veganismus beobachten kann.

Wir erzählen die Geschichte von der oder dem schlanken, eloquenten, sportlichen Veganer·in und versuchen dieses Ideal, diese eine und einzige Geschichte immer und immer wieder zu erzählen. Andere Veganer·innen haben da keinen Platz. Wenn ich die Medienlandschaft anschaue, dann dominiert diese Geschichte in verschiedenen Variationen. Also sie wird in verschiedenen Variationen immer und immer wieder erzählt, aber im Kern ist es diese eine einzige Geschichte, die Wahrnehmung des·der Veganer·in als schlank, sportlich, eloquent. Und das bedeutet nicht, dass es keine schlanken, sportlichen, eloquenten Veganer·innen geben darf, sondern die Gefahr dahinter ist, dass Veganer·innen mit diesem Bild von Vegan gleichgesetzt werden. Es dürfen keine anderen Veganer·innen neben diesem Bild existieren.

In den Köpfen der Menschen sind Veganer·innen immer schlank, sportlich und eloquent. Und indem wir als Veganer·innen versuchen, diesem Bild zu entsprechen, formen wir wieder diese eine einzige Wahrheit. Und wir werden dadurch nicht mehr als Individuen wahrgenommen, sondern nur noch als Stellvertreter·innen dieser Gruppe der Veganer·innen. Was wir aber brauchen, sind ganz, ganz viele Geschichten, eine beständige Vielzahl an Perspektiven auf dieser Welt. Wir leben alle Vegan, aber wir sind unterschiedlich. Unsere Werte sind gleich, aber wie wir leben, das ist total unterschiedlich. Manche von uns sind schlank, sportlich und eloquent. Aber andere von uns sind vielleicht dick, sportlich und eloquent, auch das geht. Oder sie sind schüchtern, introvertiert, unsportlich. Also es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Du kannst auch unsportlich, eloquent und introvertiert sein. Oder unsportlich, schlank und extrovertiert, eloquent, wie auch immer. Also es gibt die verschiedensten Möglichkeiten.

Es gibt einfach unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten und genauso viele Geschichten sollte es über oder von Veganer·innen geben. Denn nur so kann eine andere Perspektive entstehen auf den Veganismus und auf uns Menschen. Nur so können wir diese eine einzige Wahrheit entkräften und den Individuen gerecht werden.

Als ich damals vegan geworden bin, war ich gerade in Therapie und meine Therapeutin fand das irgendwie etwas merkwürdig, dass ich jetzt vegan geworden war. Und sie hat mir dann gesagt, dass sie vor längerer Zeit mal einen Veganer kennengelernt hätte und der sei einfach so missmutig, immer in einem Gefühl von Mangel und einfach lebensunlustig gewesen, dass sie das sehr abgestoßen hätte. Und für sie existierte nur diese eine einzige Geschichte. Veganer·innen sind so wie diese eine Veganer, den sie kennengelernt hatte. Andere Veganer·innen kannte sie nicht. Und jetzt, wo ich vegan geworden war und da sie mich ja schon ein bisschen besser kannte aufgrund der Therapie, musste sie ihr Bild noch einmal überdenken.

Und genau das liegt auch diesen vielen Vorurteilen zugrunde mit denen uns Mitmenschen begegnen. Diese Menschen haben vielleicht eine·n Veganer·in bisher kennengelernt oder eine Geschichte gehört oder eben die Wiedererzählung dieser einen Geschichte von der schlanken, sportlichen, eloquenten Veganer·in. Und wenn sie dann auf dich stoßen und du bist nicht so wie diese Geschichte, dann finden sie das merkwürdig. Und dann kommt es irgendwie zu einem Problem, weil sie dich nicht in diese Kategorie einordnen können. Es ist dieser Abgleich mit dieser einen einzigen Wahrheit, der dann zu solchen Gesprächen führt.

Und die Schriftstellerin Chimamanda Adichie erzählt in dem TED Talk, den ich dir auch sehr empfehle anzuschauen, um nochmal wirklich tiefer einzusteigen in dieses Thema, von verschiedenen Geschichten aus ihrer eigenen Erfahrung, wie sie mit dieser einen einzigen Wahrheit konfrontiert worden ist in verschiedensten Situationen. Und sie erzählt da von einer Situation, in der sie von einem Studenten angesprochen wurde, der ihr Buch gelesen hatte und gesagt hat, dass es ihm sehr leid täte, dass afrikanische Väter immer so gewalttätig seien, so wie der Vater in dem Buch, das sie geschrieben hatte, in dem Roman. Und sie war sehr irritiert und meinte, ja, sie hätte kürzlich auch ein Buch gelesen, „American Psycho“ und sie fände es auch sehr traurig, dass junge Amerikaner doch regelmäßig zu Serienmördern würden.

Und natürlich würden wir niemals Rückschlüsse aus einem Roman wie „American Psycho“ auf die US-amerikanische Gesellschaft schließen, was allerdings daran liegt - und das ist mir dann auch erst bewusst geworden, als ich dieses Beispiel gelesen und auch nochmal in dem TED Talk gehört habe - dass wir uns einfach sehr gut in US-amerikanische, weiße Männer hineinversetzen können, weil es darüber sehr viel Literatur gibt, sehr viele Filme, die aus dieser Perspektive gefilmt oder geschrieben wurden. Wohingegen es sehr wenig Literatur gibt, die aus der Perspektive von afrikanischen Männern geschrieben wurde. Und dass diesem Studenten deswegen möglich gemacht hat, daraus die eine einzige Wahrheit abzuleiten, es uns allen aber unmöglich macht, aus einem amerikanischen Buch eine Verallgemeinerung über die US-amerikanische Gesellschaft abzuleiten.

Und das ist genau der Punkt, der eben auch im Veganismus und in der veganen Szene passiert. Dadurch, dass wir immer nur diese eine einzige Geschichte in verschiedensten Variationen wiederholen und uns innerhalb der Szene auch noch dahingehend zensieren, dass wir genau in diese Richtung gehen sollten, dass es Veganer·innen gibt, die extra abnehmen, wenn sie auf Events sind, um möglichst schlank auszusehen, die vorher noch trainieren, um möglichst fit auszusehen, obwohl sie das eigentlich nicht tun würden.

Natürlich, wie gesagt, wenn du sowieso der sportliche, schlanke, eloquente Typ bist oder die weibliche, diverse Form davon, dann ist das natürlich völlig in Ordnung, wenn du weiterhin einfach du selbst bist. Aber wenn du versuchst, so zu sein, weil du denkst, du müsstest so sein, dann ist das eben das Resultat dieser einen einzigen Geschichte, die dann zur einzigen Wahrheit wird und die aus uns, die wir vegan leben, keine Individuen mehr macht, sondern eine homogene Masse. Wir werden als die Veganer·innen wahrgenommen und die entsprechen einem bestimmten Bild und die Individuen verschwinden in dieser Masse. Und durch unsere Selbstzensur, mit der wir versuchen, genauso zu sein, wie wir denken, dass uns die anderen haben wollen, befeuern wir immer wieder diese eine einzige Geschichte.

Und was wir brauchen, sind viele Geschichten, viele verschiedene Geschichten. Deine Geschichte, deine ganz individuelle Geschichte, die brauchen wir. Deine Sicht auf die Welt. Wie siehst du als Veganer·in diese Welt? Welche Charaktereigenschaften hast du? Welche Hobbys? Welche Vorlieben? Was ist dein Blick auf diese Welt? Es geht also um zahlreiche Betrachtungen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen. Nicht um die eine einzige Wahrheit, mit der wir versuchen, irgendwie uns bei allen anderen anzubiedern, weil wir das Gefühl haben, dass wir dann so irgendwie eher der Norm entsprechen, sondern es geht darum, deine Geschichte zu erzählen. Deine Wahrheit, dein Blick auf diese Welt.

Und wenn du jetzt gerade mehr Zeit hast als sonst und Leerlauf und Lust dazu hast, dann wäre es total fantastisch, wenn du deine Geschichte erzählen würdest, in welchem Format auch immer. Vielleicht hast du Lust, darüber eine richtige Geschichte zu schreiben. Vielleicht hast du auch irgendwie Lust, ein Buch zu schreiben, in dem eben die Menschen vegan leben. Oder einfach aus deiner Perspektive. Vielleicht hast du auch einfach nur Lust, deine Geschichte aufzuschreiben. Wie bist du vegan geworden? Wie siehst du die Welt? Vielleicht hast du Lust, sie aufzusprechen oder ein Video zu machen. Vielleicht möchtest du ein Blog starten oder ein Peertube-Kanal oder einen Podcast. Oder du möchtest ein Kinderbuch schreiben oder einen Erwachsenenbuch oder ein Teenie-Buch oder was auch immer. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, wirklich deine Sicht auf die Welt in die Welt zu bringen. Und es braucht diese Sicht. Also wenn du dich jetzt motiviert fühlst und das Gefühl hast, ja, ich habe Zeit und ich möchte das jetzt machen und das ist super, das mache ich jetzt, dann erzähle deine Geschichte, in welchem Medium auch immer, auf welche Art auch immer.

Bestimmt gibt es noch ganz viele andere Möglichkeiten. Sie fallen mir nur nicht ein. Aber es liegt dann nicht daran, dass es die nicht geben kann, sondern einfach nur, weil ich nicht alle Möglichkeiten hier gerade in meinem Kopf parat habe und vielleicht fallen dir ja einfach noch ganz andere Möglichkeiten ein. Wenn du keine Möglichkeit hast, deine Geschichte zu veröffentlichen, aber es gerne möchtest, dann kannst du sie mir gerne als Text zuschicken. Dann veröffentliche ich sie auf meiner Webseite oder als Audiobeitrag. Dann veröffentliche ich sie in meinem Podcast, wenn du das möchtest. Das ist mein Angebot an dich. Kannst du sehr gerne annehmen und ich würde mich riesig freuen, wenn du deine Geschichte mit der Welt teilst, deine Perspektive, denn wir brauchen so viele Perspektiven wie möglich, die gleichberechtigt nebeneinanderstehen können, damit wir als Veganer·innen nicht als ein Kollektiv wahrgenommen werden, sondern als Individuen, die ganz normal in dieser Gesellschaft existieren und einfach nur zufällig die gleichen Werte teilen.

Und zum Abschluss möchte ich mich noch ganz herzlich bei Mara bedanken, die mich jetzt neu finanziell über Steady unterstützt und wir kommen jetzt wirklich nah an den Betrag heran, den ich brauche, um all die kostenlosen Angebote weiterhin anbieten zu können und ich freue mich wirklich sehr über diese Wertschätzung. Ganz ganz herzlichen Dank, liebe Mara. Und natürlich auch weiterhin ein herzliches Dankeschön an alle Steady-Unterstützer·innen, die mich schon länger unterstützen. Es ist wirklich wunderbar zu wissen, dass ihr das wertschätzt, was ich tue. Herzlichen Dank. Und wenn dir das, was ich tue, auch etwas gibt und du etwas zurückgeben möchtest, dann freue ich mich sehr, wenn du mich auch finanziell über Steady unterstützt. Den Link findest du hier unter der Folge und dann freue ich mich, wenn du beim nächsten Mal wieder mit dabei bist.

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Das Experimentarium gibt es seit Dezember 2022 nicht mehr.

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