Folge 150 - Das Ende der Milchwirtschaft

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Folge 150 - Das Ende der Milchwirtschaft

In dieser Folge

  • stelle ich Dir meine Vision zum Ende der Milchwirtschaft vor,
  • erkläre ich Dir, wie wir diese Vision gemeinsam umsetzen können und
  • starte ich einen Aufruf nach Mitstreiter*innen.

Es könnte so einfach sein. Wenn wir alle Milchbetriebe in Deutschland in Kuhaltersheime umwandeln und aus den Höfen Keimzellen der Hoffnung machen würden, wären wir dem Ende der Milchwirtschaft einen großen Schritt näher gekommen.

Wir Menschen können uns wunderbar rein pflanzlich ernähren und brauchen keine Milchprodukte, um gesund zu sein.

All die Milchbetriebe und das Leiden dort sind überflüssig. Und wenn die Milchbauern und -bäuerinnen ehrlich sind, ist ein Milchbetrieb doch schon lange nicht mehr rentabel.

Lasst uns etwas Neues schaffen! Die Zeit ist reif- wir sind bereit für den Wandel!

Links zur Folge

Vollständiges Transkript

Stefanie Vision ist das Thema dieser Folge. Denn ich möchte dir meine Vision, meine Idee zum Ende der Milchwirtschaft vorstellen und mit Carsten darüber sprechen.

Carsten Das Ende der Milchwirtschaft ist gekommen, sagst du. Du stellst es dir zumindest vor.

Stefanie Es wird kommen. Es wird kommen. Also für Deutschland erst mal. Ich habe mir was für Deutschland überlegt und ich trage das schon länger mit mir rum. Du kennst ja vielleicht meine Milchforschung, also den Milchgeschichtenpodcast. Und das ruht schon länger, weil ich einfach keine Zeit dafür finde. Und wenn ich Zeit und Geld hätte, dann würde ich das tatsächlich gerne beides in das Ende der Milchwirtschaft in Deutschland investieren. Und wer weiß, vielleicht könnte sich ja diese Idee, diese Vision auch auf die ganze Welt ausbreiten.

Eine Podcasthörerin hat zu unserer Folge „Gibt es glückliche Milchkühe?“ auch gefragt wie würde das denn aussehen, wenn dann niemand mehr Kuhmilch trinken würde, was passiert denn dann mit den Kühen? Können die denn dann wild leben? Gibt es das? Wie ist das denn? Und also ein Teil meiner Vision beantwortet dann auch diese Frage. Ich will nur vorab einmal die Frage auch noch mal hier beantworten. Ich hatte dazu auch schon den Kommentar beantwortet, aber ich dachte, es passt jetzt ganz gut auch noch in diese Folge.

Ich bin der Meinung, dass die Milchkühe nicht frei leben können, weil es einfach keine Wildtiere sind. Die sind so hochgezüchtet, dass sie in freier Wildbahn nicht überleben würden. Das ist die eine Seite. Die andere ist natürlich, dass unsere Umwelt nicht so geschaffen ist, dass da Kühe in freier Wildbahn herumlaufen könnten. Also selbst in Indien, wo die Kühe angeblich heilig sind und auf den Straßen herumlaufen, ist es ja so, dass diese Kühe teilweise sich selbst überlassen werden und dann Müll fressen, weil sie kein Futter bekommen und dadurch sterben. Also die verwahrlosen und sterben einfach dort einen Hungertod, weil sie Plastik fressen oder weil sie auf der Suche nach Essbarem sind.

Also auch da funktioniert es nicht wirklich, die Tiere irgendwie frei leben zu lassen. Da gehört es vielleicht zum Alltag oder zum Straßenbild dazu, dass da Kühe frei rumlaufen. Das heißt, die Menschen, die dort leben, sind vielleicht auch schon daran gewöhnt, diesen Kühen dann auszuweichen und sie nicht platt zu fahren. Hier in Deutschland, würde ich mal behaupten, sieht das anders aus und vielleicht auch einfach in allen anderen Ländern, die nicht Indien sind. Wenn da dann Kühe frei herumlaufen, würde es unter Garantie Unfälle verursachen.

Carsten Vor allen Dingen in den Mengen, wie die Kühe heute existieren.

Stefanie Und deswegen ist meine Meinung dazu, dass es so etwas, wie dass sie dann weiter existieren, aber nur ausgewildert, nicht möglich ist, sondern und das ist jetzt ein Teil meiner Vision, dass es so sein sollte, wie zum Beispiel auf Hof Butenland, dass die Tiere so lange noch leben, wie sie leben. Also ein Altersheim für diese Milchkühe dann entsteht und sie dann einfach sterben und es keine Nachkommen mehr gibt. Also dass sie einfach ihr Leben noch zu Ende leben in Würde soweit es geht und dann die Milchkühe quasi aussterben, denn sie sind ja nur dafür gezüchtet worden, dass wir ihre Milch trinken können.

Carsten So ein bisschen pathetisch gesprochen kann man sagen der Mensch hat diese Kuh geschaffen. Also vielleicht nicht durch Gentechnik, aber durch Zucht und auch mit dem ganz klaren Ziel, sie ausnutzen zu können.

Stefanie Es klingt vielleicht ein bisschen hart, wenn ich das so sage, dass die Kuh dann irgendwann ausstirbt, Aber für mich ist das tatsächlich die Lösung, dass sie nach einer Übergangszeit einfach dann nicht mehr da ist.

Carsten Ja, ich denke, das ist ja auch ein schleichender Prozess. Wir reden jetzt ja nicht über von heute bis in 14 Tagen oder so, sondern das wird ja über Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte gehen. Man muss ja einmal im Hinterkopf behalten, dass allein dieser Prozess von einer Ablösung von diesem Produkt Kuhmilch bzw auch Käse alles was dann quasi aus Kuhmilch gefertigt wird, die Leute dazu zu bewegen, das nicht mehr zu konsumieren, das ist ja auch nichts, was innerhalb von kürzester Zeit irgendwie realistisch umsetzbar ist. Und dementsprechend denke ich, wird es da auch so eine Frist geben, dass immer mehr Landwirte dann aufhören KuhmilchProdukte zu produzieren und dementsprechend auch Kühe zu produzieren. Die wachsen ja nicht an Bäumen, sondern die werden ja tatsächlich in der Hinsicht auch produziert. In der Hinsicht, dass sie künstlich besamt oder geschwängert werden. Und das hört dann ja irgendwann auf.

Stefanie Und deswegen würden diese Milchkühe einfach natürlicherweise irgendwann aussterben. Und meine Idee ist es jetzt, den Bauern tatsächlich zu helfen, denn die Bauern kämpfen ja, wir lesen immer wieder, die kämpfen um ihr Überleben. Der Milchpreis sinkt. Sie haben also eigentlich auch gar keinen Nutzen mehr darin, Milchbauer zu sein oder Milchbäuerin zu sein. Und deswegen wäre es also sinnvoll, da anzusetzen, dass wir Ihnen helfen, umzustellen auf einen pflanzlichen Betrieb. Und dann würde in meiner Vision aus jedem Milchbetrieb dann erst mal ein Kuhaltersheim werden.

Und die Frage wäre dann erstmal will der Milchbauer oder die Milchbäuerin verkaufen? Das heißt also, es ist viel Geld im Spiel. Oder möchte sie·er mitmachen und möchte umsatteln? Es gibt ja Beispiele von Milchbauern wie zum Beispiel Hof Butenland oder in der Schweiz dann auch einen Hof, wo ehemalige Milchbauern umgesattelt und dann festgestellt haben, sie möchten keine Kühe mehr ausbeuten und möchten dann daraus ein Kuhaltersheim machen aus ihrem Hof. Das wäre also ein Ansatz. Entweder sind die Bauern und Bäuerinnen mit im Boot oder wir würden den Bauern oder Bäuerinnen dann ihren Hof abkaufen mitsamt den Kühen und daraus wie gesagt ein Kuhaltersheim machen.

Und meine Idee wäre tatsächlich dann da aus dem Betrieb zum Beispiel eine solidarische Landwirtschaft daraus zu machen, wo dann ausreichend Gemüse angebaut werden kann für die Menschen, die im Umkreis leben. Und vielleicht könnte man so auch ganze Dörfer entstehen lassen oder wieder neu beleben. Das ist ja auch so was, dass die Dörfer quasi aussterben, wird auch so oft bemängelt und in meiner Fantasie sieht das so aus, dass wir quasi Dörfer schaffen mit dem ehemaligen Milchbetrieb als Kuhaltersheim, so als Keimzelle. Und da dann die solidarische Landwirtschaft zum Beispiel.

Und dass in dem Dorf vielleicht auch eine freie Schule entstehen würde, die dann das ganze Dorf belebt, wo dann Menschen einfach leben, die ja die gleichen Werte teilen und was dann eine Gemeinschaft ist, in der dann auch ein alternatives Wirtschaftsmodell entstehen kann, weil alles in diesem kleinen Kreis dann bleibt. Also so ein kleiner Kreislauf. Die Selbstversorgung steht da dann im Mittelpunkt und dann die Werte, die wir leben. Also Mitgefühl mit allen Lebewesen dann da auch zu teilen.

Und das mit der freien Schule kommt natürlich jetzt nicht von ungefähr. Das liegt daran, dass wir uns schon seit geraumer Zeit mit diesem Thema freilernen und generell alternativen Lernmodellen beschäftigen. Und ich träume immer noch von einem kompletten Dorf, das eine Schule ist, wo dann verschiedene Lernorte sind, wo man verschiedenste Werkstätten hat und nicht ein Gebäude, in dem man lernt, sondern die Kinder verschiedene Kurse in verschiedenen Häusern belegen können. Und vielleicht gibt es ja einen Versammlungsort und vielleicht gibt es einen Ort. Ich habe mir das noch nicht so hundertProzentig durchdacht, aber ich wollte diese Idee einfach hier mal reinbringen.

Und ich finde, das könnte alles wirklich aus diesem Umbau quasi von Milchbetrieb in Kuhaltersheim / Solawi / alle möglichen Selbstversorgung entstehen. Viele kleine Dörfer. Und ich stelle mir das vor, wie so viele kleine Leuchtfeuer in Deutschland, die dann da wirklich so zeigen: Ein alternatives Wirtschaften ist möglich, Leben aus Mitgefühl mit anderen Lebewesen, das ist möglich und wir können gemeinsam etwas Neues schaffen und auch uns gegenseitig unterstützen. Und da stelle ich mir einfach vor, dieser Hof, den wir dann quasi übernehmen oder wo dann die Bäuerin oder Bauern wie auch immer mitmachen, dass das der Anfang ist und daraus dann ein ganzes Dorf entsteht. Und wenn wir das einmal quasi umgesetzt hätten, könnte man das als Blaupause nehmen für viele andere Betriebe.

Und natürlich bräuchte man so einen Topf an Geld, den man dann hätte, um diese Höfe auszulösen. Und da stelle ich mir das so vor wie bei „Mein Grundeinkommen“. Du kennst das vielleicht. Da kannst du ja auch mitmachen. Da schmeißen viele Menschen einige Euros in einen Topf und immer wenn genug Geld da ist, also immer wenn 12.000 € zusammenkommen, wird dieses Geld ausgezahlt an eine Person, die ausgelost wird. Und die bekommt dann für ein Jahr jeden Monat 1.000 €. Und so stelle ich mir das vor, dass man sagt, okay, man müsste das berechnen, wie viel Geld bräuchte man, um diesen Hof übernehmen zu können, um den zu finanzieren, um den Kühen eine Kuh würdiges Leben zu ermöglichen, bis sie dann letzten Endes sterben und sich das alles aufzubauen, was bräuchte man an Geld? Und immer wenn diese Summe zusammengekommen ist, kann man einen neuen Hof auslösen. Dann müssen die Bauern und Bäuerinnen natürlich das wollen. Man kann sie ja nicht dazu zwingen.

Carsten Ja klar, die müssen für den Umstieg ja auch eine bestimmte Bereitschaft zeigen und man müsste ja auch ein Modell haben, was dann nachher auch in der Lage ist, sich wirtschaftlich zu tragen.

Stefanie Genau deswegen habe ich auch an die solidarische Landwirtschaft gedacht, weil ich dachte, wenn man da umsteigt. Und klar, Hof Butenland macht es vor. Durch Patenschaften kann man dann natürlich auch ganz viel bewirken. Also man müsste dieses Modell so aufbauen, dass es tragfähig ist. Aber ich kann mir ganz gut vorstellen, dass die Zeit dafür reif ist, weil der Milchpreis so im Keller ist und die ganzen Milchbauern und Bäuerinnen eigentlich auch keinen Ausweg sehen, weil sie sich ja auch so hoch verschuldet haben.

Carsten Ja, da kommst du als Bauer, glaube ich, gar nicht mehr so einfach raus. Also ich glaube, da sind auch verschiedene Facetten, die da mit reinwirken. Einmal diese doch schon immense finanzielle Abhängigkeit. Dadurch, dass du, wenn du wirtschaftlich arbeiten möchtest oder überlebensfähig sein willst, musst du ja eine bestimmte Größe erreichen. Und das geht ja immer nur in die Richtung, immer mehr, immer mehr, immer mehr. Du musst dich quasi vergrößern und das heißt ja auch entsprechende Gelder irgendwo mit investieren. Die hast du als Bauer ja nicht einfach nur rumliegen, du bist dann von Banken abhängig und hast dann horrende Kredite und musst die bedienen. Und musst dann dementsprechend Masse fördern, also tatsächlich ja immer größer werden. Also eigentlich eine Abwärtsspirale, aber in dem Fall geht sie nur nach oben immer mehr und da rauszukommen ist schwierig.

Und vielleicht auch so ein bisschen vom Denken manchmal. Also wenn ich diesen Bauernhof vor Augen habe, habe ich immer noch so den Eindruck, dass das ein Generationenprojekt ist, dass die Personen ja auch nicht großartig was anderes kennen. Ja, die sind damit groß geworden, haben vielleicht den Hof übernommen und das ist auch so, vielleicht so deren Denkschema und die Leute da so ein bisschen rauszulocken und zu sagen nee, also es gibt Alternativen, die für euch auch wirtschaftlich vielleicht rentabler sind und vielleicht auch inhaltlich interessanter sein können. Ja, also jetzt zu sagen, dass jemand so ein Kuhfaible hat und dann nur weil er Fan von Milchkühen sein könnte, so einen Milchhof betreibt? Das glaube ich nicht. Aber die Interessenlage wird mit Sicherheit auf diesem Spezialgebiet daran liegen und die Leute daraus zu lösen und zu sagen, jetzt gibt es auch andere Richtungen, die auch super interessant sind. Das ist natürlich eine große Aufgabe.

Stefanie Ja, ich denke aber wirklich, dass die Zeit reif ist. gerade deswegen, weil die Lage so aussichtslos ist für die Milchbauern und Milchbäuerin. Und du sagtest das ja auch gerade, das ist ja eigentlich alles immer ein Familienbetrieb. Also das heißt, die haben ja auch Verpflichtungen, also meistens haben sie auch noch eine Familie. Wobei ich, was ich jetzt in letzter Zeit gelesen habe, sind es teilweise auch nur noch alleinstehende Bauern, die irgendwie versuchen diesen Betrieb am Laufen zu halten. Und ja, trotzdem. Also ich denke, dass es möglich wäre, wenn sie bereit dazu sind, wenn wir ihnen ein gutes Angebot machen können, dann Ihnen den Hof entweder abzukaufen, wenn sie sagen: Hey, was ihr da vorhabt, finde ich total kacke, aber ich gebe euch den Hof, wenn ihr mir Geld gebt.

Mein Anliegen ist es ja, die Kühe zu retten und die Milchwirtschaft zu beenden. Und das heißt, je mehr Höfe wir übernehmen, desto besser für uns. Also da ist es dann eigentlich egal, ob der Bauer, die Bäuerin jetzt mitmacht oder nicht. Wobei, wenn die natürlich umdenken und einfach mitmachen würden, kennen die sich ja wahrscheinlich da auch am besten aus und dann hätte man eine Fachkraft, sozusagen die sich auch noch kümmern würde. Denn das müsste man ja auch noch stellen, Menschen, die sich mit Kühen auskennen. Also ich weiß, dass da ganz viel hinter steckt, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass es ganz viel Potenzial hat.

Und ich wollte dir das einfach hier einmal vorstellen, denn vielleicht ist da draußen ja jemand. Vielleicht hörst du gerade zu und denkst dir: Ja, genau, die Idee finde ich cool, da will ich mitmachen. Oder du kennst jemanden, der das mitfinanzieren kann. Oder wir finden eine größere Gruppe zusammen. Es muss ja keine 20 Leute Gruppe sein. Aber selbst wenn wir schon zu mehreren sind und wenn irgendwie mehr Kapazitäten da sind, um das umzusetzen, wäre das total super. Also wenn du dich angesprochen fühlst und sagst ja hey, die Idee finde ich total cool, erzähl mir mehr, lass uns zusammensetzen, lass uns brainstormen und ja, wir schaffen das. Wir setzen das um. Wir glauben an diese Idee. Dann schreibt mir bitte, bitte, bitte an post @ vonherzenvegan.de und ja dann dann lass uns diese Idee umsetzen, weil ich bin echt davon überzeugt, dass das funktionieren kann.

Ich habe nur im Moment einfach viel zu wenig Zeit und viel zu wenig Geld dafür, um das umzusetzen. Und wenn es die Möglichkeit gibt, dass wir das irgendwie finanziert bekommen, dass wir hier mehr Zeit zur Verfügung haben, um das umzusetzen, dann bin ich auf jeden Fall dabei. Das heißt, schreib mir gerne und ich freue mich, wenn es Menschen gibt, die diese Idee genauso toll finden wie ich und Carsten. Auch Carsten konnte ich schon dafür begeistern.

Carsten Ich mach mit.

Stefanie Genau. Also Carsten wäre auch mit dabei. Also wenn wir es schaffen würden, die Milchwirtschaft in Deutschland zu beenden und dadurch so viele kleine Leuchtfeuer zu entzünden, die auch ein alternatives Wirtschaften bedeuten würden. Wir könnten starten mit einem Dorf, mit einem Stall als Pilotprojekt, was dann eine Blaupause sein könnte für alle anderen Ställe in Deutschland und damit dann wirklich das Ende der Milchwirtschaft einläuten. Ich weiß, dass es nur Schritt für Schritt geht und ich glaub da wirklich dran. Und ja, wenn du mitmachen willst, wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bitte. Und Carsten hat mir das erlaubt, in dieser speziellen Folge von meiner Vision zu sprechen. Weil das nämlich die hundertundfünfzigste ist.

Carsten Ja, weil das muss ich mal ehrlich sagen, wir sind ja hier der VW Käfer unter den Vegan Podcasts. Wir laufen und laufen und laufen und laufen und sind nicht totzukriegen. Eigentlich müsste ich dieses Laufen, Laufen, Laufen mehr als 150 mal.

Stefanie 151 mal eigentlich weil die nullte Folge, die rechnen wir ja nie mit.

Carsten Ja, aber rechne mal mit 150 plus null Ist wie viel? Ja!

Stefanie Ja, diese Klugscheißer hier immer genau.

Carsten So also eigentlich kein Jubiläum. Ich finde es trotzdem erwähnenswert, auch wenn wir das jetzt nicht groß feiern. Wir werden den 200. Geburtstag, die 200. Folge feiern. Bei uns. Geburtstag sozusagen. Genau. Meine Güte.

Stefanie Fast wie bei den Hobbitzen. Ja. 112 sten Geburtstag.

Carsten Aber komischerweise. Das mit den Hobbits kam mir auch in den Sinn. Ich wollte das auch irgendwie so komisch aussprechen. Egal. Vielen, vielen Dank für alle, die uns von der nullten Folge an kontinuierlich zuhören oder das meiste davon. Vielen, vielen Dank für alle Leute, die jetzt neu dazugekommen sind und sich vorgenommen haben, alle 150 Folgen auch noch mal anzuhören.

Stefanie Und vor allem vielen, vielen Dank an alle Steady Unterstützer und Unterstützerinnen. Alle, die uns bisher unterstützt haben, alle, die uns jetzt immer noch unterstützen. Das ist echt Wahnsinn. Egal ob du jetzt kurz dabei warst und uns nur kurz unterstützt hast, egal ob du uns schon lang unterstützt hast und jetzt doch gedacht, dass es reicht. Es ist alles super, jede Unterstützung hilft uns und ist echt willkommen. Und natürlich, wir haben wirklich super treue Steady Unterstützer und Unterstützerinnen, die von Tag eins mit an dabei sind, seit wir die Unterstützung quasi eingeführt haben. Und das ist wirklich, wirklich bemerkenswert Und wir sind da sehr, sehr dankbar für.

Carsten Genau, auch von mir nochmal ganz herzlichen Dank.

Stefanie Und natürlich auch für alle iTunes Rezensionen und alle, die uns zuhören. Und ja, wir freuen uns einfach über jeden und jede, der oder die uns zuhört und über alle Emails, die wir bekommen. Es ist wirklich super. Wir sind sehr, sehr dankbar dafür, dass wir so tolle Hörer und Hörerinnen haben.

Carsten Genau. Und dann würde ich sagen auf die nächsten 150 folgen.

Stefanie Genau.

Carsten Und ob! Jetzt darf ich mal wieder. In diesem Sinne.

Stefanie In Hamburg sagt man Tschüss.

Carsten Und auf Wiederhören.

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