Sprache und Sein im Veganismus

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Folge 193 - Sprache und Sein im Veganismus

In dieser Folge besprechen wir das Buch "Sprache und Sein" von Kübra Gümüşay.

Das Buch hat Carsten und mir sehr viel gegeben und mein Selbstverständnis als Veganerin noch einmal auf eine ganz neue Stufe gehoben.

Die Lektüre hat mir gezeigt, wie wichtig es für uns Veganer·innen ist, uns nicht in unsere Rolle als Stellvertreter·innen des Veganismus zwingen zu lassen, sondern dafür einzustehen, als Individuen wahrgenommen zu werden.

Mir ist auch noch einmal die Macht der Sprache bewusst geworden und wie stark sich doch auch die unterschiedlichen gesprochenen Sprachen voneinander unterscheiden.

Es ist so wichtig, dass wir erkennen, welche Muster im Alltag ablaufen und uns dazu drängen, uns wieder und wieder zu erklären, obwohl wir es gar nicht wollen.

Wollen wir aus dem Käfig ausbrechen, in das uns die gesellschaftliche Norm zwängt, gilt es zum einen erst einmal den Käfig zu erkennen und dann Geschichten zu erzählen. Unendlich viele, unendlich diverse Geschichten von Veganer·innen, über Veganer·innen und für Veganer·innen.

Wir müssen damit aufhören uns immer nur an Nicht-Veganer·innen zu richten, nur so können wir uns befreien und weiterentwickeln.

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