Wirklich nachhaltig leben funktioniert nur in Gemeinschaft

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Folge 252 - Wirklich nachhaltig leben funktioniert nur in Gemeinschaft

Transkript (nur grob Korrektur gelesen)

In dieser Folge bin ich wieder alleine, weil Carsten nämlich einen neuen Job angefangen hat und da ziemlich beschäftigt ist, jetzt auch nicht mehr im Homeoffice arbeitet und dadurch fallen natürlich wieder die Anfahrtszeiten an, die wir vorher für andere Dinge nutzen konnten, zum Beispiel Podcastfolgen aufnehmen. Außerdem hat er die Chance bekommen, hier im Stadtteil im Bürgerhaus seine Fotos ausstellen zu können und das heißt auch an den Wochenenden ist er schwer beschäftigt, weil er seine Fotos ja analog ausarbeitet und das dauert ein bisschen, das alles zu machen und deswegen hörst du mich heute wieder hier ganz allein.

Ich möchte jetzt zu Beginn noch mal einmal auf die Fülle statt Verzicht-Aktion hinweisen. Also wenn du Lust hast, ich hatte in der letzten Folge davon gesprochen, wenn du Lust hast mitzumachen, bist du herzlich eingeladen, den Hashtag #FülleStattVerzicht zu nutzen und da drunter Tipps zu posten, was du gewinnst, wenn du nachhaltig lebst. Dazu gehört ja auch Vegan Leben, regional leben, saisonal, wenig Lebensmittel, bzw. keine Lebensmittel verschwenden.und dann auch alles, was noch weitergeht, nämlich Mobilität autofrei leben, zum Beispiel oder oder oder und wenn du da mitmachen würdest, freue ich mich sehr, denn ich bin ja nur auf Mastodon unterwegs. Ich verlinke noch mal meinen Account hier unter der Folge, damit du da auch schauen kannst und ich verlinke da auch nochmal die Aktionen. ich poste alles unter einem Thread, so dass du das dann da verfolgen kannst, was ich schon gepostet habe und natürlich bist du auch herzlich eingeladen an dich im Experimentarium mit mir und allen Mitgliedern auszutauschen zu diesem Thema, denn das ist unser neues Monatsthema, diese und da können wir eben auch Argumente sammeln in Gesprächen mit anderen. Wenn wir ihnen erzählen, wie toll das ist, nachhaltig zu leben, wie gesagt, dazu gehört Vegan-Leben dazu.

Den Link zum Experimentarium findest du auch hier unter der Folge oder in den Shownotes und für alle, die auch so ein bisschen Datenschutz nerdig sind wie ich, ich habe ja dieses diese Plattform extra gewählt, weil es eben nicht Facebook ist und auch gar nichts damit zu tun hat und es liegt zwar in den USA die Plattform, aber die Daten werden für nichts anderes genutzt als für das Experimentarium, denn ich zahle monatlich Geld dafür und damit verdient die Firma, die diese Plattform bereitstellt, ihr Geld, nicht mit Werbung oder Profilen, die von dir erstellt werden, so wie das bei Facebook oder Twitter, Instagram et cetera der Fall ist, sondern die Firma verdient damit Geld, indem ich sie bezahle, also von daher gehören die Daten quasi mir und du bekommst von mir mein großes Ehrenwort und das ist eben auch rechtlich abgesichert, dass ich deine Daten auf keinen Fall weiterverkaufe.

Ich weiß, dass es keine absolute Sicherheit gibt im Internet. Also wenn du etwas im Internet veröffentlichst, solltest du immer darüber nachdenken, ob du das wirklich publik machen möchtest, denn 100 Prozent der Sicherheit dass etwas, was du ins Internet gestellt hast, niemals irgendwie von anderen Menschen verwendet wird, obwohl du das gar nicht möchtest, gibt es einfach nicht. Also wenn du hundertprozentige Sicherheit haben möchtest, solltest du dich nicht im Internet bewegen und deswegen kann eben auch ich dir keine hundertprozentige Sicherheit geben und auch, dass die Daten eben in den USA liegen ist natürlich für mich etwas, was ich eigentlich auch nicht gerne so hätte, aber diese Plattform ist einfach der bestmögliche Kompromiss, den es gibt für mich zwischen Nutzbarkeit und Datenschutz. Also es ist nicht Facebook, Google et cetera, aber es liegt in den USA dafür, ist es leicht nutzbar und überall auf allen Plattformen verfügbar: Du kannst das Experimentarium im Browser nutzen, aber du kannst auch eine App installieren auf deinem Smartphone, Android und iOS, so dass du da auch dann flexibel unterwegs sein kannst oder auf deinem Tablet und kannst eben mobil Teil des Experimentariums sein, aber eben auch ganz einfach im Browser. Also das nur noch mal vorabfalls du deswegen noch nicht Mitglied geworden sein solltest, dann kann ich dir diese Angst auf jeden Fall nehmen und du kannst auch mir immer gerne schreiben, wenn du irgendwelche Bedenken haben solltest, dann können wir darüber sprechen oder wenn irgendetwas dich noch davon abhält, du eigentlich Mitglied werden wolltest, aber du irgendwelche Bedenken noch hast, dann schreib mir einfach und wir finden einen Weg.

Nun zum eigentlichen Thema dieser Folge. Ich hatte schon mal vor einiger Zeit in Folge 180 in diesem Podcast da drüber gesprochen, wenn selber machen zum Burn-out führt und habe seitdem natürlich auch immer wieder dadrüber nachgedacht was eine Lösung sein könnte und wahrscheinlich kennst du das auch, wenn du einfach als Einzelperson oder vielleicht auch als Familie versuchst, möglichst nachhaltig zu leben, dann stößt du immer wieder an Grenzen.Also ich merke das halt immer wieder, wenn ich dann stundenlang in der Küche stehe, um Dinge vorzubereiten, selber zu machen, einzukochen, was auch immer. Dann der ganze Abwasch, der anfällt und restlich ist irgendwie so das Gefühl, dass du dann eigentlich nur noch abwäscht, kochst abwäscht, kochst und zwischendurch irgendwie Amok läufst. Du weißt ja, dass ich mittlerweile diese Reisen in eine klimagerechte Zukunft anbiete, immer sonntags. Momentan immer sonntags um 9 Uhr im Experimentarium. Du bist herzlich eingeladen und es gibt auch immer eine Aufzeichnung und unter die Aufzeichnung im Experimentarium schreibe ich was ich gesehen habe während ich dort war in dieser klimagerechten Zukunft, also während dieser Übung und wie ich mir das vorstelle und ich habe jetzt in letzter Zeit diese Übung ja logischerweise öfter gemacht und habe dadurch meine Vorstellungskraft trainiert und immer wieder darüber nachgedacht, wie sich das, was jetzt eben zum Burn-out führen kann, dann verändern würde und das Schlüsselwort ist tatsächlich Gemeinschaft.

Ich stelle mir das so vor, dass wir wenn wir in einer klimagerechten Zukunft leben, dann miteinander mehr machen, als wir es jetzt tun, also wenn ich mir vorstelle, ich dann jetzt in eine Zeitkapsel steigen und in einer klimagerechten Zukunft wieder auskommen, genau hier, wo ich jetzt bin, in der Wohnung, in der wir grade leben. Dann hätte er sich vieles radikal geändert, nämlich als allererstes, dass ich meinen Nachbar innen viel besser kennen würde und wir eine Gemeinschaft wären. Und es wahrscheinlich immer noch Wohnungen in dem Sinne gäbe, aber Dinge wie zum Beispiel eine Waschmaschine, nicht mehr in jedem Haushalt stehen würde, sondern es ein Gemeinschaftswaschraum geben würde, wo wir uns dann auch immer abwechseln in der Betreuung und wo dann viel effizienter was die Nachhaltigkeit angeht dann gewaschen werden kann und dann auch, wenn wir uns noch mal auf dieses Thema selber machen konzentrieren wäre es so, dass es eine Gemeinschaftsküche gäbe und vielleicht eine Gemeinschaftsküche blockweise quasi, also dass wir, wenn wir jetzt zum Beispiel an den Verein Neustadt, Schweiz, an dieses Modell zurückdenken hatte ich ja auch schon Podcast-Folgen zu gemacht wo es dann um diese Nachbarschaften geht, wo 500 Menschen in ein so einem großen Komplex gemeinsam wohnen dann wohnen die da ja nicht WG-artig und teilen sich eine Küche 500 Menschen und streiten sich dann dadrum, wer da sauber macht. Sondern jede Einheit, jede Wohneinheit hat eben die Möglichkeit,da auch in so einer kleinen Pantryküche sich mal was warm zu machen, aber weil das eben viel effizienter ist, eine Großküche zu haben, gibt es eben auch einen größeren Bereich, wo Menschen zusammen kochen.

Und auch da bei diesem Gedanken, wenn ich 500 Menschen habe, die dann in verschiedenen Arten zusammenwohnen, kann es ja auch Etagenweise dort dann größere Gemeinschaftsküche geben und dann nochmal für den ganzen Komplex eine Kantine, wo dann eben gekocht wird. Und wenn ich mir jetzt hier vorstelle, wir sind sieben Einheiten hier pro Hauseingang und dann ist das auch so ein größerer Komplex. dann könnte ich mir auch vorstellen, dass wir pro Hauseingang irgendwie eine Küche haben, eine Gemeinschaftsküche wo wir vielleicht zusammen kochen oder tatsächlich irgendwie alle drei Hauseingänge oder so ein eine Gemeinschaftsküche und die Keller bräuchten wir gar nicht mehr, weil wir gar nicht mehr so viel Privatbesitz haben, weil vieles eben gemeinschaftsgut geworden ist, weil wir das einfach nicht mehr als Eigentum brauchen. Also wir müssen's nicht mehr besitzen. Das muss einfach nur da sein, dass wir es nutzen können wenn wir es denn mal benötigen und dann könnten nämlich diese Kellerräume als Vorratsräume genutzt werden und dann wäre das auch frei zugänglich für alle Menschen, die eben hier wohnen und wir könnten durch eben eine Gemeinschaftsumlage, dass wir sagen, so, wir geben Zeit jeden Monat, also zwei, vier Stunden im Monat oder so und arbeiten dann da zum Beispiel in der in der Wäscherei oder in der Gemeinschaftsküche dass wir dadurch eben uns das erkaufen, dass wir auch die Vorräte nutzen können und so könnte nämlich dann die Arbeitslast die im Einzelnen anfällt, die mich dann letztlich zu diesem Burn-out-Kreislauf führt, wenn ich das alles alleine machen muss oder meinetwegen auch zu zweit. würde dadurch ja völlig ausgebremst oder beziehungsweise dann gäbe es das einfach gar nicht mehr, weil die Last einfach auf viele viele Schultern verteilt wird und wir uns da ablösen können und wir da gemeinschaftlich dran arbeiten können und austauschen können und es kann dann da viel Größeres noch daraus entstehen. Und das kann natürlich nur möglich sein, wenn ich nicht mehr an 40 Stunden Lohnarbeit pro Woche gebunden bin, sondern dann eben mir überlege, dass ich vielleicht nur noch 20 Stunden Lohnarbeit habe pro Woche oder oder oder. Da gibt es ja einige Konzepte, etwas, was du zum Beispiel jetzt auch gerne weiterspenden kannst.

Ich möchte noch mal so ein bisschen auf diesem Fokus des Selbermachens verweilen. Gerade wenn du in Gemeinschaft, also mit mehreren zusammenZum Beispiel in der Küche stehst und lachst und plauderst und dich austauschst, machst du das doch auch viel mehr Spaß. Als wenn ich das alles alleine mache. Klar, ich kann dabei, wenn ich das alles alleine mache, dann Hörbücher hören oder zum Beispiel Podcasts, ja? Ich denke, dass wir das in einer klimagerechten Zukunft gar nicht mehr so brauchen, dass wir dabei etwas hören, sondern dass es angenehmer ist, wenn wir dann mit anderen zusammen sind und du musst ja dann gar nicht die ganze Zeit reden. Natürlich ist das ja eben auch nicht etwas, was du jetzt dann von morgens bis abends wirklich fünf Tage die Woche machst, sondern das ist ja dann was, was wir als Gemeinschaft hier dann ja bewerkstelligen würden und wo wir uns ablösen und wo jeder Mensch dann einfach für eine gewisse Zeit eingeteilt ist und dann kann natürlich überlegt werden, ob diese Zeitkontingente vielleicht untereinander getauscht werden oder dass du quasi von anderen dafür bezahlt wirst, dass sie dass dass du das Zeitkontingent Zeitkontingent ja von ihnen übernimmst und so was geht ja alles, das kann ja alles funktionieren.

Ich finde dieses Bild von der Gemeinschaft, von dem das Gemeinsam machen, das macht alles so viel leichter. Also bei mir löst dieser Gedanke und diese Vorstellung, dass wir da zusammen entspannt etwas schaffen, das löst bei mir ganz viel Leichtigkeit aus und nimmt an diesem ja Bild, ich versuche als Einzelperson so nachhaltig wie möglich zu leben, ganz viel Druck so dass ich auch wirklich denke, der Schlüssel zur Nachhaltigkeit ist Gemeinschaft und dass wir das zusammen angehen, denn es ist ja auch nachhaltiger, wenn viele Menschen auf einem Fleck wohnen und wir nicht so viel Land versiegeln, sodass auch da wieder Gemeinschaft der Schlüssel ist und das ist also etwas, was wir wieder lernen müssen. Wir haben das meiner Meinung nach jetzt seit der Industrialisierung verlernt. Und wir konnten das früher schon mal, das mit der Gemeinschaft, aber jetzt hier, wenn ich wir sage, dann meine ich jetzt vor allem uns hier in dieser westlichen Kultur und vor allem vielleicht auch in Deutschland Europa ich würde sagen vor allem Deutschland denn wir haben ja alle unterschiedliche kulturelle Entwicklung so in den USA ist das ja auch nochmal anders und auch in anderen Teilen der Welt, deswegen wenn ich von wir spreche, kann ich in erster Linie ja nur von mir sprechen, auf meinem Wissenshintergrund, mein und der bezieht sich eben jetzt hier erst mal auf Deutschland. Und ich denke, dass es eine Schlüsseleigenschaft ist für eine klimagerechte Zukunft, dass wir lernen, wie wir in Gemeinschaft leben können.

Und wie gesagt, ich meine damit nicht wohnen, Gemeinschaft wie Geh und Studenten, Innenwohnheimen und abgeranzte Küchen und alles ist dreckig und dasKlo stinkt oder so, hm sondern wirklich Gemeinschaft. Ich denke da zum Beispiel an eine Burg im Mittelalter, ja? Diese Burg war ja quasi auch eine Gemeinschaft, natürlich keine Demokratie und so weiter und so fort. Das ist mir schon alles klar. Ja, nur um dieses Bild zu haben, dass es da eben auch eine Küche gibt, eine Großküche, wo gekocht wird und nicht jede und jede Person da irgendwie eine Einzelküche hatte oder im gemeinsam gewirtschaftet wird oder wenn wir zum Beispiel das Buch von Annette Kehnel noch mal heranziehen und da gab es ja auch schon in der Vergangenheit immer wieder Höhe für die gemeinsamen gewirtschaftet haben, auch diese Klöster, die gemeinsam gewirtschaftet haben.

Die Kraft und die Nachhaltigkeit liegt in diesem gemeinsamen Wirtschaften und damit ist eben auch nicht Wirtschaftswachstum höher, schneller, weiter oder so gemeint sondern schlicht diese Tatsache, wenn wir solche Dinge wie die Grundversorgung gemeinschaftlich teilen, dann ist das viel nachhaltiger. Auch wenn wir zum Beispiel auf die Care-Arbeit gucken. Wenn das auf viele Schultern verteilt ist und auch vor allem nicht weiblich gelesene Schultern, dann trägt es enorm zur allgemeinen Entspannung bei und wir leben viel nachhaltiger. ich denke, dass wir es als Einzelperson nicht schaffen werden, nachhaltiger zu leben, sondern nur, wenn wir uns mit anderen zusammenschließen, nur als Gemeinschaft kann uns das gelingen. also weg von „Unterm Strich zähl ich“ hin zu gemeinsam können wir das schaffen und das ist eben auch der Grund, warum ich das Experimentarium gegründet habe, diese Online-Community.

Ja, ich möchte auch gerne wieder vor Ort Gruppen anbieten oder mich vor Ort treffen. Nur ist das aufgrund der Pandemie noch nicht so wirklich möglich, wird natürlich jetzt bald wieder möglich sein. aber es hat auch noch einen Haken, wenn ich jetzt nur hier in Hamburg Gruppen anbiete, dann sind all die Menschen, die ja bis in den Süden Deutschlands verstreut sind, sich in Österreich oder der Schweizbefinden oder vielleicht sogar in Dänemark, wobei Dänemark ner dran ist, ne. Also von daher sagen wir mal in Österreich und der Schweiz und in den weiten Deutschlands , all die werden daran auch nicht teilnehmen können. Eine Online-Community hat insofern eben auch Vorteile und das wir Gemeinschaft üben sollten und gemeinsam es nur schaffen können, wirklich nachhaltig zu leben und in eine klimagerechte Zukunft zu gehen.

Das ist eben der Grund für das Experimentarium und ich lade dich nochmal ganz herzlich und ausdrücklich ein ins Experimentarium zu kommen, wenn du auch diesen Wunsch hast gemeinsam in eine klimagerechte Zukunft zu gehen wenn du auch nachhaltiger leben möchtest und als Einzelperson häufig daran verzweifelst, dass du einfach nicht so nachhaltig leben kannst, wie du es gerne möchtestAlso wenn du auch immer wieder die in diesen Kreislauf gerätst, dass du zum Beispiel in der Küche stehst und das Gefühl hast, du würdest nur noch in dieser Küche sein und abspülen und kochen und abspülen und kochen dann bist du auch herzlich eingeladen im Experimentarium neue Wege zu finden, wie Gemeinschaft für dich funktionieren kann.

Links zur Folge

Die neue Onlinecommunity: "Gemeinsam in eine klimagerechte Zukunft"
https://experimentarium.stefanie-rueckert.de/

Mach mit bei der Aktion #FülleStattVerzicht
https://digitalcourage.social/@stefanierueckert/107885985505786464

Folge 180: Wenn Selbermachen zum Burnout führt
https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-180-wenn-selbermachen-zum-burnout-fuehrt

Trainiere regelmäßig Deine Vorstellungskraft
Sonntags um 9 Uhr: https://stefanie-rueckert.de/kurs/angeleitete-meditation-trainiere-deine-vorstellungskraft

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